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Damen 1:

Tabellenführung bleibt

Das Ziel ist die Tabellenspitze!“ Mit dieser Absicht bestritt die erste Damenmannschaft der Westerwaldvolleys am vergangenen Samstag den 12.11.2022 ihren Heimspieltag gegen die Mannschaft des TG Trier und des TV Feldkirchen.

 

Mit dem bis dato zweiten Tabellenplatz und Trier an der Spitze, malte man sich mit starkem Kader, unter anderem unterstützt durch vier starke Nachwuchsspielerinnen aus der zweiten Damenmannschaft gute Karten für die Umsetzung dieses Planes aus.

 

Mit viel Respekt vor der Stärke der Gegner bestritt die Mannschaft das erste Spiel gegen Trier. Trotz einiger Einbruchsphasen wurde das Spiel fast vollständig durch die Westerwälderinnen dominiert. Zuspielerin Laura Heibel setzte ihre Angreiferinnen immer wieder taktisch gut in Szene und auch mit starken Aufschlagserien konnte immer wieder genug Punkteabstand zu den Trieren aufgebaut werden, sodass das Spiel am Ende mit drei hart erkämpfen Sätzen zu null gewonnen wurde.

 

Um dem erfolgreichen Tag die Krone aufzusetzen, wurde als nächstes Etappenziel angepeilt, keine Punkte liegen zu lassen und auch das Spiel gegen Feldkirchen mit 3:0 zu bestreiten.

Auch wenn zu keiner Zeit des Spiels die Annahme bestand, dass dieses verloren gegeben werden könnte, so taten sich die Westerwälderinnen zwischendurch dennoch immer wieder schwer, ihr eigenes Niveau hoch zu halten und verfielen ab und an in alte Muster.

Nichtsdestotrotz konnte sich zum Schluss über weitere 3 Punkte gefreut werden. 

Nun wurde die Tabellenspitze erklommen; ab jetzt wird sichakribisch festgekrallt!

 


Es spielten bei den WWVs: De Sa Santos, Gelhard, Heibel, Horoba, S. & J. Jachmich, Kalter, Lehnhäuser, May, Pestke, J. & S. Wilberz, Zampino

Damen 1: Knapper Spielverlust der Damen 1 beim Gastgeber Lützel

Am vergangenen Samstag war die erste Damenmannschaft der Westerwald Volleys in Koblenz gegen die Damen des TV Lützel in Koblenz zu Gast.

Da bereits im Vorfeld des Spieltages klar war, dass das Spiel von Seiten der Volleys terminbedingt nur in stark reduziertem Kader bestritten werden kann, musste Trainer Krippes einige Umstellungen vornehmen. Zusätzlich trudelten Anfang der Woche, der Volkskrankheit Nr. 1 geschuldet, die ersten Krankmeldungen ein. Die Bitte um Verlegung des Termins, stieß leider nicht auf Gehör. Vermutlich witterte die Koblenzer Mannschaft ihre Chance darin, eine ersatzgeschwächte Mannschaft am Wunden Punkt erwischen zu können, sodass auf den Termin am Abend des 8. Oktober bestanden wurde. 

Erst am Morgen des Spieltags stand fest, dass die Volleys spielfähig sein werden. Teils mit triefender Nase und kratzigem Hals, teils mit noch nicht gänzlich auskurierter Knieverletzung nach Operation im Frühjahr, war die Ausgangslage denkbar schlecht. Nichtsdestotrotz hätte die Motivation an diesem Abend bei den Volleys nicht größer sein können: das Match 0:75 kampflos abzugeben war zu keiner Zeit eine Option.

Dass das Spiel leider kein glückliches Ende für die Damen aus dem Westerwald genommen hat, dürfte wenig überraschend kommen; das Spiel wurde 1:3 und somit ohne Punkte verloren, jedoch alles andere als kampflos.

In vielen Phasen waren die Westerwälder die dominante Partei und lockten die Koblenzer häufig mit starker Abwehr und geschickten Angriffen aus der Reserve. Diese waren jedoch selbstverständlich mit vollem Kader vor heimischer Kulisse angetreten und konnten im Falle eigener Defizite für Veränderungen auf dem Spielfeld sorgen.

Nach vier Sätzen musste sich die angeschlagene Mannschaft rund um Trainer Simon Krippes geschlagen geben. 

Glückwunsch an dieser Stelle an die Mädels aus Koblenz, welche insbesondere über ihre stabilen Mittelangriffe und starken Aufschläge immer wieder für Erschwernisse auf Westerwälder Seite sorgten.

Trainer Krippes lobte die Leistung seiner Mannschaft trotz der erlittenen Niederlage, sodass die Halle erhobenen Hauptes verlassen und der Blick auf die Rückrunde gelenkt werden konnte.

Die Kampfansage ist klar definiert: für das unsportliche Verhalten der Koblenzer Mannschaft müssen beim Rückspiel im Januar des nächsten Jahres die drei verlorenen Punkte zurückerobert werden!

 

Es spielten: Dumke, Heibel, Hemprayoon, May, Wilberz, Zampino

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