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Aktuelle Spielberichte Herren 3 - Westerwald Volleys

WWV 3 bestätigen mit 3:0 gegen Feldkirchen Aufwärtstrend

 

Ransbach-Baumbach. Der durch Corona durcheinandergewürfelte Spielplan führte nur eine Woche nach dem Hinspielsieg der WWV III-Herren gegen den TV Feldkirchen III gleich zum Rückspiel. Die Kombinierten vom Beach Club Dernbach/Montabaur und dem SC Ransbach-Baumbach siegten erneut hochverdient mit 3:0 und bleiben damit im Rennen um Platz zwei der Bezirksliga Rheinland. 

 

Nach monatelanger Verletzungspause gab Steffen Siry sein Debüt. Die Jugendlichen profitierten von der Ruhe und guten Pässen de Routiniers. Insbesondere der 15jährige Pablo Ferdinand konnte nahezu jedes Zuspiel, egal ob über Außen oder mit Schnellangriffen in der Mitte, zu direkten Punkten verwerten. Alle Spieler bestachen durch druckvolle Aufschläge und setzten das Team vom Rhein kräftig unter Druck. „Wir waren in allen Spielelementen besser“, konstatierte Trainer Erwin Hausen. Das bestätigen die Satzergebnisse 25:17, 25:16 und 25:13. Der hochverdiente Sieg war nach 57 Minuten eingefahren. „Bei Block, Annahme und Dankebällen habe ich die eine oder andere Schwäche erkannt“, nahm Hausen Aufgaben für die nächsten Trainingseinheiten mit. Planmäßig steht am 03.04. das letzte Saisonspiel beim SV Rheinbreitbach an, die bisher alle Partien gewannen, u. a. auch das Hinspiel gegen die WWV 3 knapp mit 3:2. Da dürfte also noch eine Rechnung offenstehen.

 

 

Westerwald Volleys 3: Taha Ashgir-Gill, Matthias Dennebaum, Nils Deußner, Pablo Ferdinand, Erwin Hausen, Jan Messerschmidt, Bastian Pörtner, Steffen Siry, Simon Trefflich

 

BUZ:

Die Westerwald Volleys freuen sich über einen weiteren Sieg

Herren 3 verschenken Punkte gegen Rheinbreitbach

 

Ransbach-Baumbach. Das überwiegend mit den U 16 Spielern besetzte Team der Westerwald Volleys Herren 3 nutzte seine Chancen im Heimspiel gegen den SV Rheinbreitbach nicht. Mit zwei guten und drei nicht überzeugenden Sätzen endete das Spiel mit 2:3 aus Sicht der Hausherren.

 

Dabei kamen die Kombinierten vom Beach Club Dernbach/Montabaur und SC Ransbach-Baumbach gut in die Partie und führten mit 9:5, als die Rheinbreitbacher Trainerin Dagmar Schneider eine Auszeit nahm. Danach war der Faden bei den Westerwald Volleys gerissen. Zwar präsentierten sich die Gäste in allen fünf Durchgängen mit guten Aufschlägen, das erklärt aber nicht den abrupten Leistungsabfall der Westerwälder. Nach der scheinbar beruhigenden 9.5 Führung sorgten zahlreiche Annahmefehler und acht Fehlaufgaben für die deutliche 14:25 Niederlage. Etwas besser, aber immer noch mit hoher Eigenfehlerquote, lief es dann im zweiten Durchgang, aber auch da hatten die Hausherren mit 21:25 das Nachsehen. Beim Stand von 10:10 im dritten Satz gab Trainer Erwin Hausen seine Stammformation auf. „Max und Simon waren nervös, hibbelig, unkonzentriert. Da habe ich mit Taha und Jan zwei neue Jugendspieler in kalte Wasser geworfen, die erst einmal Wettkampferfahrung sammeln konnten. Ich wollte den restlichen Satz nutzen um den beiden weitere Spielzeit zu bescheren“, erläutert Hausen seine Maßnahme. Doch das Team stabilisierte sich und die Newcomer produzierten kaum Fehler. Die Kombinierten gewannen 25:18 und holten sich Durchgang vier mit 25:16. „Auch wenn die Laufwege noch nicht sitzen und der eine oder andere Fehler resultierte, Taha und Jan waren zu 200 % motiviert und haben mehr geleistet, als ich von den beiden nach der kurzen Lernphase erwarten durfte“, war Hausen zufrieden. Schließlich konnte auch noch der 14-jährige Niklas Braun erstmals mitwirken. Im entscheidenden fünften Durchgang setzte Rheinbreitbach sich schnell mit 5:0 ab und gewann mit 15:9 den Satz und 3:2 das Spiel. Zumindest ein Punkt blieb bei den Westerwäldern. 

 

 

Westerwald Volleys 3: Taha Ashgir-Gill, Niklas Braun, Matthias Dennebaum, Nils Deußner, Pablo Ferdinand, Erwin Hausen, Christoph Köhler, Jan Messerschmidt, Max Ollenborger, Bastian Pörtner, Simon Trefflich

 

BUZ:

Mit Taha Ashgir-Gill kam die Lockerheit zurück ins Team

Herren 3 halten beim Spitzenreiter in Asbach gut mit

 

Asbach. Das Heimspiel hatten die Westerwald Volleys III gegen den TuS Asbach I mit 0:3 verloren, daher war die Favoritenrolle im Rückspiel beim Spitzenreiter klar verteilt. Umso erstaunlicher verlief der erste Satz, den der Nachwuchs der Kombinierten vom Beach Club Dernbach/Montabaur und SC Ransbach-Baumbach in nur 16 Minuten mit 25:15 gewann. „Da waren die Jungs mit höchster Konzentration dabei und haben sich an die taktische Marschrichtung gehalten“, freute sich Trainer Erwin Hausen, der durchgängig immer vier der fünf 13- und 14-jährigen Nachwuchstalente auf dem Spielfeld hatte. In Durchgang zwei (15:25) und drei (16:25) zeigte sich dann aber ein umgedrehtes Bild. Was vorher gut klappte, da lief nicht mehr viel zusammen. „Beim Läufer und am Netz fehlen die Automatismen, wir waren zu spät, an der falschen Stelle und statt Doppelblock zu stellen bewegten sich die Außenspieler vom Netz weg. Die Konzentration war weg, da haben wir es durch zahlreiche Eigenfehler den starken Asbachern zu leicht gemacht“, analysierte der Coach. Spannend dann wieder der vierte Satz. Die Westerwald Volleys ließen den Gegner nicht davoneilen, mussten sich dennoch nach 25 weiteren Spielminuten mit 20:25 geschlagen geben. „Bei 18:20 waren wir dicht dran, aber dann hat eine Schwächephase gereicht, in der der Gegner die nötigen Punkte Vorsprung holte, um den Satz nach Hause zu fahren“, fasst Hausen zusammen.

 

Westerwald Volleys 3: Finn Cieslack, Matthias Dennebaum, Nils Deußner, Pablo Ferdinand, Erwin Hausen, Max Ollenborger, Bastian Pörtner, Simon Trefflich

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