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Jugendarbeit aktuell

In diesem Jahr wird so einiges durchgewirbelt in der Jugendarbeit der Westerwald Volleys. Im vergangenen Jahr fanden sich die Vereine SF Höhr-Grenzhausen, BC Dernbach und SC Ransbach-Baumbach zusamen, um dem Volleyballsport im Westerwald Auftrieb zu verleihen.

 

In diesem Jahr soll die Jugendarbeit nun auch davon profitieren. Hinter den Kulissen werden Konzepte erarbeitet, wie man die verschiedenen Jugendgruppen zusammenbringen und koordinieren kann. Neue Jugendgruppen werden so gebildet, die dann zu den Jugendmeisterschaften im Oktober/November antreten sollen. 

 

Damit die Westerwald Volleys im Umland bekannt werden, werden Grundschulen in Ransbach-Baumbach, Nauort, Höhr-Grenzhausen, Wirges, u.v.m. angesprochen. 

 

Sollten Sie bereits Interesse am Volleyballsport für Ihre Kinder haben, melden Sie sich einfach bei Peter Wanschura unter folgender E-Mail-Adresse:

 

westerwaldvolleys@gmx.de

 

Ganz einfach kann dann ein geeignetes Training und eine passende Volleyballtruppe gefunden werden. 

 

Bei den Beach-Rheinland-Pfalz-Meisterschaften U 14 gab es nur Gewinner

Dennebaum/Ferdinand vom Beach Club holen den Landestitel

 

Dernbach. Endlich wieder Wettkampf-(Beach-)Volleyball: Alle Rheinland-Pfälzischen Beachmeisterschaften im Sommer 2020 konnten coronabedingt nicht stattfinden, doch nun freuten sich die Nachwuchsvolleyballer/innen Jahrgang 2007 und jünger auf das Beach-Event der Landestitelkämpfe U 14 in Dernbach. Das sonnige aber nicht zu heiße Wetter trug zu sportlichen Höhepunkten und zufriedenen Gesichtern bei. Der Titel ging bei den Mädchen an ein Duo aus der Landeshauptstadt, bei den Jungen verblieb der Titel beim Ausrichter Beach Club Dernbach/Montabaur.

Unter den fachkundigen Augen des Präsidenten von Rheinländischen Volleyballverband (VVR) Björn Sauer und Vizepräsident Johannes Gesenhues sowie des Landesbeachwartes und Präsidiums-Sprecher des Rheinland-Pfälzischen-Volleyball-Verbandes (VVRP) Rainer Strohbach – der hatte die vierstündige Hin- und Rückfahrt aus der Pfalz auf sich genommen, um die Nachwuchstalente zu sehen – pritschten und baggerten die U 14 Teams über sechs Stunden um die Beach-Landesmeisterschaft. Vom heimischen Beach Club konnten Lena Braun und Elly Orthey die letzten beiden Spiele gegen ein Team aus Sinzig sowie von Mainz-Gonsenheim siegreich gestalten und belegten in der Endabrechnung Platz 7. „In der Vorrunde sind wir auf den späteren Turniersieger getroffen, da war die Niederlage völlig in Ordnung. Lena und Elly sind im Turnierverlauf immer besser reingekommen und haben sich mit 2 Siegen belohnt“, war Trainer Klaus Dennebaum zufrieden. Tollen Sport und Dramatik bot das Entscheidungsspiel der U 14 weiblich. Lola Ebner (VC Neuwied) und Elea Johanna Schlederer (VC Mendig) verbuchten den ersten Satz deutlich mit 21:11 für sich. Ähnlich deutlich ging der zweite Durchgang mit 21:14 an Judith Gradl und Josefine Mollenhauer (beide TGM Mainz-Gonsenheim). Im Tie-Break setzten sich mit 20:18 Gradl/Mollenhauer denkbar knapp durch – ein Match, das zwei Sieger verdient hätte. In der Jungenkonkurrenz traten vom Beach Club Finn Cieslack, Max Ollenborger und Simon Trefflich (gespielt wird 2 gegen 2, ein Wechselspieler ist bei der U 14 aber zulässig) an und konnten in allen Partien gut mithalten, aber keine Partie siegreich gestalten. Ihre Vereinskameraden Matthias Dennebaum und Pablo Ferdinand, die vier Wochen zuvor bereits Rheinlandmeister wurden, spielten sich ins Finale und trafen dort auf Corvin Braun und Henrik Robbel vom TSV Mommenheim. Satz 1 ging mit 21:17 an Dennebaum/Ferdinand, doch Braun/Robbel wussten mit 21:19 im zweiten Durchgang zu kontern. In dem bis 15 Punkte gespielten Entscheidungssatz ging es lange ausgeglichen zu, bis sich das Duo aus Mommenheim mit 13:11 einen kleinen Vorsprung erarbeiten konnte. Es folgte eine Auszeit beim Westerwälder Duo. „Da wurde eine kleine taktische Umstellung besprochen“, verriet Vereinspräsident Simon Krippes nach dem Match. Dennebaum/Ferdinand kamen zurück ins Spiel und gewannen denkbar knapp mit 16:14. „Simon und ich hatten die gleiche Idee. Wichtig war, dass wir den Druck hoch halten aber unsere Fehlerquote zurückschrauben. Nach der Auszeit haben Matze und Pablo nur noch einen Fehler gemacht, das hat  den Ausschlag gegeben“, freute sich Trainer Erwin Hausen über die Meisterschaft des Teams. Etwas Stolz  über den Erfolg seines Sohnes Pablo schwang da auch mit. 

Jetzt geht der hoffnungsvolle Blick Richtung Halle, denn alle fünf U 14-Talente spielen in der untersten Männerliga im Team der Westerwald Volleys, der Kombinierten des Beach Club Dernbach/Montabaur und des SC Ransbach-Baumbach. Planmäßig würde die Saison Mitte September starten, mit den WWV 1 in der Oberliga. Seit drei Wochen sind alle Teams wieder im Hallentraining. Wie die Saison unter dem Einfluss von Corona stattfindet, bleibt aber abzuwarten.

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