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Aktuelles beim SC Ransbach-Baumbach

Lambach/Ebner fahren zur Deutschen Beachmeisterschaft U 17

Duo Westerwald Volleys/Bad Salzig holt sich Rheinland-Pfalz-Meisterschaft

Kesselheim/Speyer/Berlin. Ob Berlin (immer) eine Reise wert ist, wird sich schon am kommenden Wochenende zeigen, wenn der Dernbacher Colin Lambach mit seinem aus Bad Salzig kommenden Partner Mauro Ebner bei den Deutschen Beachmeisterschaften der U 17 antritt. Qualifiziert hatte sich das Duo mit dem Sieg bei den Rheinland-Pfalz Meisterschaften.

Der für die Kombinierten vom Beach Club Dernbach/Montabaur und SC Ransbach-Baumbach spielende Lambach und sein Partner Ebner ließen in Kesselheim nichts anbrennen. In 5 Spielen bei den RP-Beachmeisterschaften in Kesselheim gab es keinen einzigen Satzverlust. In der Gruppenphase gelang gegen die Nachwuchsspieler des Zweitligisten TGM Mainz Gonsenheim Carlos Morgenroth und Marco Pop ebenso ein 2:0-Sieg wie anschließend gegen Nick Breitenbach und Luis Walter (TV Sebamed Bad Salzig) sowie Mathias Lindlahr und Fabian Marquardt (LAF Sinzig). Als Gruppensieger folgte im Halbfinale ein 2:0-Sieg gegen den Gruppenzweiten der Nachbargruppe, Hendrik Jung und Alexander Filippidis (TGM MZ-Gonsenheim/VC2000 Bad Kreuznach). Im Finale kam es zur Neuauflage des Matches aus der Gruppenphase gegen Morgenroth/Pop. Gegen die Nachwuchsspieler des Zweitligisten brillierte das Duo Westerwald Volleys/Bad Salzig erneut und gewann mit einem deutlichen 2:0 (21:14, 21:13).

Auch bei anderen Beachwettkämpfen glänzte Lambach mit Leistung. Bei den U 18 Beach-Rheinland-Pfalz-Meisterschaften in Speyer trat der 16-jährige mit Axel Stange von den Westerwald Volleys an und holte die Bronzemedaille. Die Beachleistungen überzeugten die rheinland-pfälzischen Beach-Kadertrainer und beriefen Lambach in die Auswahlmannschaft des Landesverbandes für den Deutschen Bundespokal U 17 in Berlin. Hier trat der Dernbacher mit Eric Schwarz vom VBC Hassloch an. In der starken Konkurrenz langte es nach einer knappen 1:2-Niederlage gegen die Berliner Laurin Vincent Fritz und Jantos Ritter nur für den letzten Platz. Allerdings hatte das RP-Duo einen denkbar schweren Turniereinstieg: Mit den Kielern Bjarne Severloh und Pelle Jorek Tepp traf man gleich auf den späteren Turniersieger, der im gesamten Turnierverlauf alle Matches siegreich gestallten konnte. 

 

BUZ 1:

U 17 Beach Rheinland-Pfalz-Meister und für die DM in Berlin qualifiziert (vlnr): Colin Lambach (Westerwald Volleys) und Mauro Ebner (Bad Salzig)

 

BUZ 2:

Colin Lambach bringt den Ball mit Sprungaufschlag druckvoll ins Spiel 

Die Deutschen Beachmeisterschaften als Event und Erlebnis mitnehmen

 

Die Westerwaldvolleys lassen bei der DM zwei Teams hinter sich

 

Dachau. Einen Sieg holen, nicht Letzter werden, Erfahrungen sammeln und das Event genießen. Das waren die Ziele der Westerwald Volleys für die Deutschen Beachvolleyball Vereinsmeisterschaften der U 15. „Alle Ziele wurden erreicht“, sagt Coach Erwin Hausen. Es reichte für Platz 16 unter den 18 qualifizierten Teilnehmern und zum Abschluss wäre fast noch ein zweiter Sieg gelungen. „Die von der Sparkasse Westerwald-Sieg unterstützte Jugendarbeit trägt damit weiterhin Früchte“, freut sich Hausen.

 

Bei der als Vereinsmeisterschaft ausgetragenen U 15 spielen je Vereinsmatch bis zu sechs Jugendliche für ihren Verein, für das Gesamtturnier können acht Jugendliche nominiert werden. Bei jedem Vereinsduell gibt es zwei Partien im üblichen 2:2 Beachmodus (mit Wechselmöglichkeit) und eine Partie 4:4 nach Hallenregeln (mit Wechselmöglichkeiten). Die Kombinierten vom Beach Club Dernbach/Montabaur und SC Ransbach-Baumbach boten fünf Spieler auf. „Donnerstagvormittag bin ich mit einem 12-jährigen, zwei 13-jährigen und zwei 14-jährigen nach Dachau aufgebrochen“, berichtet Hausen. Viele taktische Wechselmöglichkeiten ergeben sich damit nicht. Doch das sollte sich nur als ein Aspekt erweisen, warum die Zielsetzung, nicht Letzter zu werden, durchaus als sportliche Ambition zu werten ist. Teilnehmer waren auch die Kaderschmieden der ersten und zweiten Liga, wie vom SCC Berlin und VfB Friedrichshafen, mit Profi-Strukturen und hauptamtlichen Trainern. „Ich habe als ‚Hobbytrainer‘ mir zwei Tage Urlaub genommen, bei einigen anderen Vereinen waren Profitrainer vor Ort die ihrem Job nachgegangen sind“, macht BC-Urgestein Hausen den Unterschied bereits beim Trainer deutlich. Doch das war nicht bei allen Gegnern so. Im Gruppen-Auftaktduell ging es gegen Heidelberg. Zunächst durften Matthias Dennebaum und Pablo Ferdinand ihr Match bestreiten, es folgte das nächste Zweier-Spiel mit Beteiligung von Finn Cieslack, Max Ollenborger und Simon Trefflich ehe es zum Viererduell kam. „Das war kein übermächtiger Gegner, aber mit grundsolidem Aufbau, und wir waren total nervös und haben dadurch viele Fehler gemacht“, resümiert Hausen. Gleiches Bild im Spiel gegen Biedenkopf – die WWV mussten mit Platz drei in der Gruppe Vorlieb nehmen und in der Zwischenrunde gegen Friedrichshafen ran. Die standen später im Finale und wurden Vizemeister. „Gerade da, wo wir nicht gewinnen konnten, haben wir unser bestes Spiel gezeigt“, ärgert sich der Trainer. Immerhin: Die gute Leistung führte in jedem Satz zu über 10 Punkte. „So blöd es klingt, wir waren trotz der 0:3-Niederlage zufrieden, wir sind nicht abgeschossen worden“, ordnet der WWV-Coach den Klassenunterschied zum Bundesliganachwuchs ein. Am zweiten DM-Tag wäre mit einem Sieg gegen Lohof der Einzug ins Spiel um Platz 13 möglich gewesen. Aber auch hier flatterten offensichtlich die Nerven und ließen keinen Erfolg zu. Im Folgespiel wurde dann der erhoffte Sieg mit einem 2:1 gegen Freiburg erzielt – es gewannen Dennebaum/Ferdinand und das Viererteam – und das Spiel um Platz 15 sichergestellt. Das fand Sonntags gegen das Team des Ausrichters Dachau statt. Individuelle Fehler bei Dennebaum/Ferdinand führten zum 0:1, ehe Cieslack/Ollenborger/Trefflich in einem tollen Match zum 1:1 ausgleichen konnte. Nach 8:2 und 18:14 Führung durften sich die WWV auf der Siegerstraße fühlen. Doch während Dachau nicht aufgab und stabiler wurde, wurde die Fehlerquote der Westerwälder immer höher. „Wir haben am Ende mit 22:25 den Entscheidungssatz abgegeben. Einerseits für Dachau dann auch verdient, andererseits für uns auch enttäuschend, dass wir den Sack nicht zugemacht habe“, fasst Hausen das Spiel zusammen. „Das war ein tolles Event, tolle Stimmung, das hat Spaß gemacht“, freut sich Mannschaftskapitän Matthias Dennebaum. Doch es hat eine Stunde nach dem Spielende gedauert, bis die Spieler dieses Fazit für sich ziehen konnten, weiß der Coach zu berichten.

 

 

 

Die Deutsche Meisterschaft der U 15 aus Sicht des WWV-Trainers

 

Diese Deutsche Meisterschaft hat viel Facetten. Es war ein tolles Erlebnis für Spieler und Trainer. Klar, bei Kaderschmieden der ersten und zweiten Liga, wie vom SCC Berlin, VfB Friedrichshafen und dem Sieger TV Grafing, mit zum Teil täglichem professionellem Training, lässt sich der Unterschied zum sportlichen Können unschwer erahnen. Auf der Beachanlage in Dernbach wurde meist zweimal wöchentlich trainiert, nur die Woche vor der DM konnten wir dank des zusätzlichen Einsatzes der BC-Vorsitzenden Simon Krippes tägliches Training durchführen. Neben professionellen Trainern und Strukturen gibt es einen dritten Grund, warum die sportlichen Ziele so bescheiden ausgerufen wurden. Entsprechend den Coronaverordnungen konnte in Rheinland-Pfalz erst wenige Wochen wieder trainiert werden. Ich habe mit vielen Trainern gesprochen. Da wurden 13-14 jährige in den Kader der Zweitligamannschaft gemeldet, so konnten diese – unter Einhaltung der Testauflagen – mehrfach wöchentlich seit Oktober durchtrainieren. Dann weitere Spieler, die im Landeskader einen Sonderstatus hatten und jedes Wochenende mit dem Landeskader trainieren konnte. Bei uns sind über sieben Monate keine Bälle über das Netz geflogen. Auch wenn wir keinesfalls ein Kandidat für die Halbfinals waren: Die Coronaverordnungen haben zu Leistungsunterschieden und einer Wettbewerbsverzerrung geführt. Ob wir es hätten stemmen können oder nicht: Ich hätte gerne versucht, unter den Auflagen ein Training zu organisieren, das aber nur Profis und Kaderspielern zugestanden wurde. Mit anderen Unterschieden kann ich gut leben. Es gab ein freudiges Wiedersehen mit Markus Dieckmann, häufiger Teilnehmer der Dernbacher Beach Days, Olympiateilnehmer, zweifacher Europa- und Deutscher Meister, in Dachau im Einsatz als Trainer des DM-Siegers, der weiblichen U 15 aus Düsseldorf – da spielt seine Tochter mit. Von Dachau ging es zum Flieger nachTokio, da ist er jetzt als Coach im Einsatz für Deutschland. Oder mit dem für Eimsbüttel-Hamburg auflaufenden Sohn von Axel Hager, letzterer ebenfalls häufiger und gern gesehener Gast in Dernbach und mit Jörg Ahmann erster Gewinner einer Medaille für Deutschland bei einer Olympiade bei Beachvolleyball. Wir nehmen viele positive Eindrücke und Erfahrungen mit – das gilt für die Jungs und den Trainer.

 

BUZ 1

 

Die Westerwald Volleys bei der DM, v.l.n.r.: Max Ollenborger, Simon Trefflich, Finn Cieslack, Pablo Ferdinand, Matthias Dennebaum 

 

 

BUZ 2

 

Akribisches Aufwärmprogramm der Westerwald Volleys

 

BUZ 3

 

Taktikbesprechung bei den WWV, v.l.n.r. stehend: Finn Cieslack, Erwin Hausen, Matthias Dennebaum, Max Ollenborger. Sitzend: Simon Trefflich, Pablo Ferdinand

 

BUZ 4

 

Der Jüngste im WWV-Team, Max Ollenborger, beim Aufschlag

Volleyball-Oberliga Männer:

Die Planungen für die Saison 2021/22 sind abgeschlossen

 

Zehn Wochen vor dem Saisonstart am 25. Sept. 2021 haben die Oberligavolleyballer der Westerwald Volleys (SC Ransbach-Baumbach/BC Dernbach/Montabaur) die Vorbereitungen für die neue Spielzeit 2021/22 so gut wie abgeschlossen. Ab Anfang August 2021 beginnt die Mannschaft mit der engeren Vorbereitung auf die Saison in der Sporthalle Ransbach-Baumbach.

 

Der Kader der Mannschaft hat sich nicht verändert, alle Akteure bleiben. Neu hinzugekommen ist – wie bereits gemeldet – Alexander Krippes. Nach fünf Jahren 2. Bundesliga bei der TG Mainz-Gonsenheim wechselt Alex zurück in seine Heimat und übernimmt zugleich als Trainer des Teams Verantwortung. Ihm zur Seite steht der bisherige Chefcoach Johannes Delinsky und als Kapitän fungiert weiterhin der Zweitligaerfahrene Marc Dilly.

 

Los geht die Meisterschaftsrunde mit einem Knallerspiel: Die Westerwald Volleys empfangen gleich zum ersten Spieltag zu Hause den Favoriten TV Wiesbach (Saarland) am, Samstag, den 25. Sept. 2021, 19:00 Uhr, Sporthalle Ransbach-Baumbach.

 

Die Volleyball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland spielt 2021/22 mit 11 Mannschaften (5 Saarland-, 6 RLP-Teams): TV Bliesen, TV Walpershofen, TV Wiesbach, TV Limbach, VSG Saarlouis (alle Saarland), TuS Gensingen, TGM Mainz-Gonsenheim III, TV Sebamed Bad Salzig, TSV Speyer II, VC Mainz, Westerwald Volleys. 

An zwei Wochenenden (11./12.12.2021; 26./27.03.2022) spielen die WW Volleys Doppelspieltage mit je einem Heim- und einem Auswärtsspiel.

Foto

 

In Kürze beginnen das Oberligateam der Westerwald Volleys mit der Saisonvorbereitung.

DM, DM, wir fahren zur DM

Westerwald Volleys für Deutsche Beach-Meisterschaft U 15 qualifiziert

 

Dernbach. Beim Finale der U 15 Rheinland-Pfalz Beach Vereinsmeisterschaften männlich musste der Nachwuchs der WWV Westerwald Volleys, den Kombinierten vom Beach Club Dernbach/Montabaur und SC Ransbach-Baumbach, zwar trotz klarem 3:0 Sieg gegen den Zweitliga Nachwuchs der TG Mainz-Gonsenheim der TSV Mommenheim den Vortritt lassen, doch die wichtige Botschaft lautet: ‚Wir fahren zur Deutschen Meisterschaft nach Dachau‘! Die von der Sparkasse Westerwald-Sieg unterstützte Jugendarbeit trägt damit weiterhin Früchte. Bei der als Vereinsmeisterschaft ausgetragenen U 15 spielen bis zu sechs Jugendliche für ihren Verein, dabei gibt es zwei Partien im üblichen 2:2-Modus (mit Wechselmöglichkeit) und eine Partie 4:4 (mit Wechselmöglichkeiten). Die WWV boten fünf Spieler auf. Team A mit Matthias Dennebaum und Pablo Ferdinand gewann beim Finalturnier der Rheinland-Pfalz Meisterschaften am heimischen Hoffmanns-Beach sein Auftaktmatch gegen den Zweitliganachwuchs aus Mainz. Auch Team B mit Finn Cieslack, Max Ollenborger und Simon Trefflich behielten die Oberhand, ehe im abschließenden Match im 4 gegen 4 Modus ein weiterer Sieg zum klaren 3:0 Erfolg führte. Im Folgematch hatte Mommenheim erhebliche Probleme mit den Mainzern und gewann nur knapp mit 2:1 und einem engen 25:22 im Entscheidungssatz. Im Duell WWV gegen Mommenheim legten Dennebaum/Ferdinand mit einem Sieg vor, während Cieslack/Ollenborger/Trefflich sich geschlagen geben mussten. Das Duell 4:4 musste die Entscheidung bringen, und da hatten die Mommenheimer in der Schlussphase die stärkeren Nerven und holten sich den Entscheidungssatz mit 25:22. Damit waren die Mommenheimer als Rheinland-Pfalz Meister direkt für die DM in Dachau qualifiziert, während die U 15 der WWV als Vizemeister drei Tage bangen musste, ob es reicht. Es reicht, so kam die Information des DVV einige Tage später, der Nachwuchs der Westerwald Volleys ist als eines von 18 Teams in Deutschland für die DM in Dachau vom 15. – 18. Juli qualifiziert. Auch die WWV-Mädchen waren bei den Rheinland-Pfalz Meisterschaften der U 15 dabei, sogar mit zwei Teams (Eliona Misimi, Adea Misimi, Greta Pracht, Jule Wolf, Hannah Ruprecht, Anna Ehmann, Marie Masur, Vlera Hasani, Lianne Mauritz und Elly Orthey), mussten aber den Teams aus Mainz-Gonsenheim als Rheinland-Pfalz Meister und Mendig als Vizemeister den Vortritt lassen. „Der Entwicklungsstillstand durch die langen Trainings-Coronaverbote ist unübersehbar. Aber erfreulich ist, dass die Jugendlichen endlich wieder ihrem Sport nachgehen dürfen und nicht vor dem Fernseher, mit Smartphone oder der Playstation zu Hause versauern“, freut sich WWV-Trainer Erwin Hausen über die vielen aktiven Beacherinnen und Beacher. Extra aus der Pfalz angereist war VVRP Vizepräsident und Beachwart Rainer Strohbach, der sich nicht nur viele Spiele ‚seines‘ Nachwuchses anschaute sondern auch einen großen Karton mit den Player-Shirts für die diesjährigen RP Beach-Meisterschaften im Gepäck hatte.

 

BUZ 1:

Ein Hauch von Beach Days am Hoffmanns-Beach

BUZ 2:

Die Mädchen der Westerwald Volleys im Vereinsduell

BUZ 3:

Holten beide Einzel und gewannen im Vereinsteam ein Vierermatch der Westerwald Volleys: Matthias Dennebaum mit Pablo Ferdinand am Aufschlag

BUZ 4:

Die Mädchen und Jungs der Westerwald Volleys aus Dernbach/Montabaur und Ransbach-Baumbach

BUZ 5:

Siegerehrung bei den U 15 Rheinland-Pfalz Beach Vereinsmeisterschaften: Am Tisch links VVRP Vizepräsident und Beachwart Rainer Strohbach, rechts Turnierleiter Erwin Hausen vom Beach Club Dernbach/Montabaur

BUZ 6:

Die jubelnden Beach-Kids nach Teams aufgestellt freuen sich über die tollen Wettkämpfe. Vorne rechts die Beachmeisterinnen von Mainz-Gonsenheim, in der Mitte hinten die Beachmeister aus Mommenheim

Volleyballer*innen wieder im Training

 

Seit 11. Juni 2021 haben erste Gruppen wieder mit dem Training begonnen, nachdem die neueste Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz den Sportbetrieb unter bestimmten Bedingungen wieder zulässt. Ab Montag, den 14. Juni 2021, sind fast alle Gruppen wieder aktiv. 

 

Das Training findet auf der Vierfeld-Beachanlage im Sport- und Freizeitzentrum der Stadt Ransbach Ransbach-Baumbach, Haselstr. 43, statt. Die Trainer/innen Luisa Santos/Marie Kuch (Nachwuchsgruppe weibliche Jugend), Thomas Kloft (Nachwuchsgruppe männliche/weibliche Jugend) und Kata Pesti/Peter Kloft (2. Damenmannschaft) haben ihre Gruppen informiert.

 

Für die Spieler der Herrenmannschaften (Oberliga, Verbandliga, Bezirksliga) bietet Christof Heuser Donnerstags von 18:00 – 20:00/21:00 Uhr auf den Beachplätzen ein Sondertraining (wettkampfnahes Spieltraining) an. An jeder Trainingseinheit können maximal 12 Teilnehmer aktiv sein und eine vorherige Anmeldung ist erforderlich (Christof Heuser, Mobil/SMS 0157-56120171, Email: ChristofHeuser@gmx.net.

 

Trainingsbetrieb in der Sporthalle Ransbach-Baumbach ist zur Zeit noch nicht vorgesehen, aber unter eingeschränkten Bedingungen möglich.

 

Infos/Auskünfte zum aktuellen Trainingsbetrieb auch bei J. Letschert, Mobil 0170-5987875.

Respektabler Platz bei Beach-Rheinland-Pfalz-Meisterschaften U 16

Cieslack/Ollenborger von den Westerwald Volleys werden in Speyer Sechster

 

Speyer. Sie sind nicht im älteren Jahrgang der U 16 und sie sind auch nicht die Längsten. Dennoch nahmen Finn Cieslack (2007) und Max Ollenborger (2008) die Herausforderung an und nahmen bei der der Rheinland-Pfälzischen Beachmeisterschaft U 16 (Jahrgang 2006) am 19.06.2021 in Speyer teil. Dabei war es noch nicht mal das jüngere Alter, das für die Westerwald Volleys, den Kombinierten vom Beach Club Dernbach/Montabaur und SC Ransbach-Baumbach, die größte Herausforderung war, sondern gleich 8 Teilnehmer zählen zum Landeskader 2006 und profitierten von den Corona-Regeln, die ein Kadertraining seit Oktober des Vorjahres unter strengen Auflagen erlaubte. „Nach gerade einmal einer handvoll Trainingseinheiten ist gegen so durchtrainierte Jungs kein Kraut gewachsen“, resümierte Trainer Erwin Hausen. Doch alle freuten sich nach 5 Spielen und 2 Siegen über Platz 6 in dieser Konkurrenz. „Es war ganz in Ordnung, nur ein wenig zu heiß“, meinte Finn Cieslack spitzbübisch nach dem Turnier. Partner Max Ollenborger ergänzte grinsend: „Sehr lehrreich, aber nur Platz 6.“

 

BUZ 1:

Wo ist das unbekannte Flugobjekt namens Ball? Finn Cieslack (links) und Max Ollenborger in der Annahme

 

BUZ 2:

‚Nimm du ihn, ich hab‘ ihn sicher. Die Westerwald Volleys Finn (links) und Max  in Aktion

 

BUZ 3:

Stolz wie Oskar freuten sie sich über 2 Siege in der starken Konkurrenz:  Max Ollenborger (links) und Finn Cieslack (beide Westerwald Volleys – Beach Club Dernbach/Montabaur und SC Ransbach-Baumbach)

Volleyballer*innen wieder im Training

 

Restart bei den Volleyballerinnen und Volleyballern des SC Ransbach-Baumbach/Westerwald Volleys. Volleyball-Abteilungsleiter Peter Kloft und SC-Vorsitzender Heinz-Hermann Fischer zeigten sich erleichtert und erfreut, dass nach monatelangem Stillstand jetzt wieder der Sportbetrieb möglich ist. Seit 11. Juni 2021 haben erste Gruppen wieder mit dem Training begonnen, nachdem die neueste Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz den Sportbetrieb unter bestimmten Bedingungen wieder zulässt. Ab Montag, den 14. Juni 2021, sind fast alle Gruppen wieder aktiv. 

 

Das Training findet auf der Vierfeld-Beachanlage im Sport- und Freizeitzentrum der Stadt Ransbach Ransbach-Baumbach, Haselstr. 43, statt. Die Trainer/innen Luisa Santos/Marie Kuch (Nachwuchsgruppe weibliche Jugend), Thomas Kloft (Nachwuchsgruppe männliche/weibliche Jugend) und Kata Pesti/Peter Kloft (2. Damenmannschaft) haben ihre Gruppen informiert.

 

Für die Spieler der Herrenmannschaften (Oberliga, Verbandliga, Bezirksliga) bietet Christof Heuser Donnerstags von 18:00 – 20:00/21:00 Uhr auf den Beachplätzen ein Sondertraining (wettkampfnahes Spieltraining) an. An jeder Trainingseinheit können maximal 12 Teilnehmer aktiv sein und eine vorherige Anmeldung ist erforderlich (Christof Heuser, Mobil/SMS 0157-56120171, Email: ChristofHeuser@gmx.net.

 

Trainingsbetrieb in der Sporthalle Ransbach-Baumbach ist zur Zeit noch nicht vorgesehen, aber unter eingeschränkten Bedingungen möglich.

 

Infos/Auskünfte zum aktuellen Trainingsbetrieb auch bei J. Letschert, Mobil 0170-5987875.

Foto

 

Die Beachvolleyballfelder im Sport- und Freizeitzentrum Ransbach-Baumbach sind für die Volleyballer des SC Ransbach-Baumbach zur Zeit Haupttrainingsort.

Volleyball-Verband Rheinland-Pfalz und Südwest legt Pause ein

 

Pause für alle Teams der Westerwald Volleys. Seit letzter Woche Donnerstag herrscht Stillstand im Spiel- und Trainingsbetrieb für alle Spielerinnen und Spieler der Westerwald Volleys (BC Dernbach/Montabaur – SC Ransbach-Baumbach). Christoph Dreher, Staffelleiter der Oberliga, teilte mit, dass die Meisterschaftsrunde bis zum 30.11.2020 unterbrochen wird. Bereits vorher hatte der Volleyball-Verband Rheinland-Pfalz und der Volleyball-Verband Rheinland ein Ende des Spielbetriebs bis zum Jahresende verfügt.  

 

Parallel hatte der Westerwaldkreis angesichts steigender Infektionszahlen den Trainingsbetrieb in den Sporthallen massiv eingeschränkt und bundesweit folgte dann die Schließung aller Sportstätten.

 

„Wir bitten alle Eltern, Spielerinnen und Spieler sowie die Trainerinnen und Trainer um Verständnis und Geduld. Wann und wie es weitergeht, ist im Augenblick noch völlig offen,“ wenden sich die beiden Vorsitzenden Heinz-Hermann Fischer (SC Ransbach-Baumbach) und Simon Krippes (BC Dernbach/Montabaur) an die Mitglieder.

 

Foto

 

Nichts geht mehr. Die Volleyballer dürfen im Augenblick weder trainieren noch spielen.

Westerwald Volleys/BC Dernbach/Montabaur - SC Ransbach-Baumbach

 

Volleyball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland:

Kommt der TV Bliesen?

 

Zweimal warteten zuletzt die Westerwald Volleys vergebens auf ihre Heimspielgegner: Sowohl der VC Mainz (17.10.2020) als auch der Derbygegner VC Lahnstein (24.10.2020) sagten ihre Spiele mit Genehmigung von Staffelleiter Christoph Dreher wegen der Coronaentwicklung ihre Meisterschaftspartieen in der Sporthalle Ransbach-Baumbach ab. „Wir befinden uns in einer schwierigen Saisonentwicklung und hoffen nicht, dass wir in Kürze vor dem Ende der Spielzeit stehen,“ so die Befürchtungen von WWV-Trainer Johannes Delinsky. So erwarten die WWV’s am kommenden Samstag (31.10.2020, 19:00 Uhr, Kreissporthalle I Montabaur den nächsten Kontrahenten TV Bliesen II.

 

In einer kürzlichen Abfrage durch den saarländischen Staffelleiter konnte man noch davon ausgehen, dass die Mehrheit der Mannschaften den Wettkampfbetrieb aufrechterhalten möchte. Angesichts der Pandemieentwicklung wird die Lage immer schwieriger.

 

Die Kombinierten des BC Dernbach/Montabaur und des SC Ransbach-Baumbach haben vorsorglich ihren nächsten Heimspielgegner TV Bliesen II angefragt, ob er kommt. Bliesen Trainer Gerd Rauch, der ähnlich wie die Westerwald Volleys für die Durchführung des Spielbetriebs steht, antwortet: „Wir versuchen es..., aber versprechen kann ich es leider nicht.“ In seinem Verein gibt es Quarantänefälle, die abgewartet werden müssen.

 

Im Lager der Kombinierten ist man sich einig, dass mit höchster Sorgfalt gearbeitet werden muss. Im bisherigen Spielbetrieb der Oberliga ist noch kein Infektionsfall aufgetreten, das lässt hoffen. Dennoch: Bei weiterem Anstieg der Infektionszahlen wird es wohl zu einer Unterbrechung des Spielbetriebs kommen.

Rein sportlich betrachtet würden sich die Spieler um Kapitän Marc Dilly freuen, wieder mal den Wettkampfmodus zu erfahren. Die Mannschaft bereitet sich in normalen Trainingsumfängen sehr konzentriert und motiviert vor. Vielleicht klappt es ja gegen TV Bliesen.

 

Foto Jonathan Waters

 

Jonathan Waters ist nach Verletzungspause wieder dabei.

 

Die nächsten Spiele:

 

Westerwald Volleys – TV Bliesen II

Sa., 31.10.2020, 19:00 Uhr, Kreissporthalle I, Montabaur.

 

VSG Saarlouis – Westerwald Volleys

Sa., 14.11.2020, 18:00 Uhr, Sporthalle Ensdorf.

 

Westerwald Volleys – TV Bad Salzig

Sa., 21.11.2020, 19:00 Uhr, Sporthalle Ransbach-Baumbach

Fußball "Alte Herren"SG Fußball ALTE HERREN BAUMBACH – MOGENDORF im SC

 

Am Samstag, den 05. September traten wir zu unserem ersten Spiel

im Jahre 2020 bei der AH Elbingen/Hahn an.

Unter Beachtung und Einhaltung aller Vorgaben der Landesregierung 

und des Fußballverbandes Rheinland konnte dieses Spiel stattfinden.

Alle Spieler waren richtig heiß auf den ersten Fight in diesem Jahr.

So entwickelte sich von Anfang ein munteres Spielchen. Nach 10 Minuten 

kam unser Team so richtig in Fahrt und mit gekonnten Kombinationen 

drängte man aufs gegnerische Tor. Nach einem gelungen Doppelpass

zwischen Ahmad Alkhalaf und Thomas Bruchertseifer kam Thomas 

frei zum Abschluss. Doch der Elbinger Keeper parierte glänzend und

auch den Nachschuss konnte er abwehren. Keine 2 Minuten später 

wurde Sven Rasbach steil geschickt. 

 

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Westerwald Volleys melden 3. Damenmannschaft zum Meisterschaftsbetrieb an

 

Marie Kuch und Luisa de Sa Santos, Nachwuchstrainerinnen des SC Ransbach-Baumbach/Westerwald Volleys, haben sich entschlossen, aufgrund der guten Entwicklung des jungen weiblichen Nachwuchses, die Mädchen in der kommenden  Saison als 3. Damenmannschaft in den Spielbetrieb zu führen. Die Wettkampfpraxis wird den jungen Spielerinnen besonders bei den Jugendmeisterschaften zu Gute kommen.

Bei den Beach-Rheinland-Pfalz-Meisterschaften U 14 gab es nur Gewinner

Dennebaum/Ferdinand vom Beach Club holen den Landestitel

 

Dernbach. Endlich wieder Wettkampf-(Beach-)Volleyball: Alle Rheinland-Pfälzischen Beachmeisterschaften im Sommer 2020 konnten coronabedingt nicht stattfinden, doch nun freuten sich die Nachwuchsvolleyballer/innen Jahrgang 2007 und jünger auf das Beach-Event der Landestitelkämpfe U 14 in Dernbach. Das sonnige aber nicht zu heiße Wetter trug zu sportlichen Höhepunkten und zufriedenen Gesichtern bei. Der Titel ging bei den Mädchen an ein Duo aus der Landeshauptstadt, bei den Jungen verblieb der Titel beim Ausrichter Beach Club Dernbach/Montabaur.

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Saisonvorbereitung der Westerwald Volleys hat begonnen

 

Nachdem die Teams und Nachwuchsgruppen der Westerwald Volleys seit Anfang Juni auf den vier Beachvolleyballplätzen unter Beachtung strenger Regeln wieder den Sportbetrieb aufnehmen durften, haben seit der vergangenen Woche  nun auch die ersten Mannschaften die Saisonvorbereitung in der Sporthalle Ransbach-Baumbach aufgenommen.

 

Das erste Meisterschaftswochenende ist für den 12./13. Sept. 2020 terminiert. Und gleich am Samstag, den 12. Sept. 2020, werden sich die Oberligavolleyballer der WW Volleys um 19:00 Uhr (Spielbeginn) vor heimischer Kulisse erstmals nach ihrem Aufstieg gegen den Mitaufsteiger TuS Gensingen zu Hause präsentieren. Doch bis dahin stellen sich noch viele Fragen: „Wird es überhaupt einen regulären Start und Spielbetrieb vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemiezahlen geben? Welches Hygienekonzept gilt? Werden Zuschauer zugelassen?

 

Die Themen werden erst nach Ende der Schulsommerferien akut. Es gilt die Covid-Fallzahlen abzuwarten. Die beiden Vorsitzenden der Volleyballkooperation (BC Dernbach/Montabaur/SC Ransbach-Baumbach) Simon Krippes (Dernbach) und Heinz-Hermann Fischer (Ransbach-Baumbach) sind realistisch: „Die Gesundheit von Spielern und Zuschauern hat klaren Vorrang vor dem verständlichen Wunsch der Mannschaften, zum regulären Spielbetrieb zurückzukehren. Wir hoffen natürlich auf den anvisierten Start.“

Westerwald Volleys Damen 2

 

Endlich wieder Ballberührung! Bei top Wetter und mit viel Spaß hat die 2. Damenmannschaft den Trainingsbetrieb nach der viel zu langen Corona- Pause wieder aufgenommen.

Westerwald Volleys

Johannes Delinsky bleibt Trainer

 

 

Neue und gute Nachrichten von den Westerwald Volleys: Die Mannschaft, die zum Saisonende den Aufstieg in der Volleyball Oberliga Rheinland/Pfalz/Saarland geschafft hat, setzt ihre ambitionierte Arbeit mit dem bisherigen Trainer fort.  Johannes Delinsky hat in einem Telefonat am Sonntagnachmittag seine Zusage für die Spielzeit 2020/21 für die Oberliga gegeben. "Ich freue mich, mit der Mannschaft weiterarbeiten zu dürfen," sagte er. Unmittelbar nach Abbruch der Saison 2019/20 im März hatten sich die Verantwortlichen mit Johannes Delinsky auf eine Entscheidung Anfang Mai 2020 verständigt. Die beiden Vorsitzenden der Spielgemeinschaft der Westerwald Volleys, Heinz-Hermann Fischer (SC Ransbach-Baumbach) und Simon Krippes (Beach-Club Dernbach/Montabaur) begrüßten die Entscheidung. „Das ist die beste Lösung für die kommenden Herausforderungen in der Oberliga,“ stellen sie beide unisono fest. Nach der Klärung der Trainerfrage stehen nun noch Feinplanungen des Kaders an. 

 

Die größte Sorge, die die Volleyballer aus dem unteren Westerwald umtreibt ist die Frage, wann ein geregelter und effizienter Trainingsbetrieb wieder starten kann. In der Regel begannen die Teams mit den Saisonvorbereitungen in der Halle am 1. August. Weder die Sporthallen noch die Beachplätze sind aktuell zugängig. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.

SG AH Baumbach – Mogendorf

 

Trotz leichter Überlegenheit reichte es nicht zum Sieg.

 

Im definitiv letzten Spiel auf unserem Sportplatz in Mogendorf empfingen wir

die AH von der SG Herschbach/Schenkelberg. Von einem stark aufspielenden

Kapitän Ralph Leber angetrieben übernahm unser Team von Anfang an die

Initiative. Doch wie so oft in dieser Spielzeit wurden beste Chancen kläglich

vergeben. Erst Mitte der ersten Halbzeit gelang Trainer Sven Rasbach nach

einem Steilpass aus dem Mittelfeld mit einem gekonnten Heber das 1:0. Doch

noch vor der Halbzeitpause konnten die Gäste nach einem Strafstoß ausgleichen.

Nach dem Seitenwechsel gingen in einem ausgeglichen Spiel die Gäste mit 2:1

in Führung. Diese konnte Marko Hardt kurz vor Spielende noch egalisieren.

 

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AKTIV ENTSPANNT

Das gemeinsame Sportangebot des Psychosozialen Zentrums (PSZ) und des SC Ransbach-Baumbach ist eine Kombination von Spiel, Bewegung, Entspannung und Körperwahrnehmung.

 

Das von einem Ergotherapeuten betreute Angebot beinhaltet neben klassischer Entspannung, wie PRM (Progressive Muskelentspannung) auch intensive Bewegungs- und Spieleinheiten wie z.B. Yoga oder Volleyball.

 

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